Gelenkprobleme wie Arthrose oder Hüftdysplasie machen vielen Hunden das Leben schwer. Schmerzen, steife Bewegungen und weniger Lebensfreude sind mögliche Folgen. Eine Methode, die hier als ergänzende Unterstützung genutzt wird, ist die Lasertherapie. Sie ist nicht-invasiv und wird von Hunden meist gut vertragen. Wichtig: Sie ersetzt keine tierärztliche Diagnose und Behandlung – ob eine Operation notwendig ist, entscheidet allein der behandelnde Tierarzt.
Was ist Lasertherapie und wie funktioniert sie?
Die Lasertherapie setzt spezielles Licht ein, das in das Gewebe eindringt. Ob und in welchem Umfang dieses Licht Entzündungsprozesse, Durchblutung oder den Heilungsverlauf beeinflusst, wird in der Forschung diskutiert, ist aber wissenschaftlich nicht abschließend belegt. Die Anwendung ist nicht-invasiv und wird von Hunden meist gut vertragen; ein genereller Ausschluss von Nebenwirkungen ist dennoch nicht möglich. Ein wissenschaftlicher Nachweis, dass die Lasertherapie Gelenke stabilisiert oder künftigen Problemen vorbeugt, liegt nicht vor.
Mögliche Eigenschaften der Lasertherapie
Anwender beschreiben die Lasertherapie häufig wie folgt:
- Ergänzende Anwendung: Das Laserlicht wird gezielt auf das Gewebe gerichtet; ein wissenschaftlicher Nachweis der Schmerzreduktion für unser Produkt liegt nicht vor.
- Mögliche Beweglichkeit: Manche Hundehalter berichten von subjektiv empfundener Erleichterung nach der Anwendung; ein wissenschaftlicher Nachweis hierfür liegt nicht vor.
- Begleitung der Heilung: Ein möglicher Einfluss auf Zellprozesse wird diskutiert, ist aber nicht abschließend belegt.
- Nicht-invasiv: Keine Operation im Rahmen der Laseranwendung selbst; ein genereller Ausschluss von Nebenwirkungen ist dennoch nicht möglich.
- Zeitaufwand: Eine Sitzung dauert meist nur wenige Minuten.
- Für verschiedene Altersgruppen: Ob Welpe oder Senior, die Anwendung kann individuell angepasst werden – stets nach tierärztlicher Abklärung.
Wann wird Lasertherapie eingesetzt?
Die Lasertherapie wird unter anderem bei folgenden Beschwerden als ergänzende Maßnahme eingesetzt:
- Arthrose: häufig bei älteren Hunden, als begleitende Anwendung neben der tierärztlichen Behandlung. Ein wissenschaftlicher Nachweis, dass die Therapie den Gelenkknorpel schützt, liegt nicht vor.
- Hüftdysplasie: besonders bei größeren Rassen verbreitet. Die Lasertherapie wird hier allenfalls ergänzend zur tierärztlich festgelegten Behandlung eingesetzt, die je nach Schweregrad auch eine Operation umfassen kann.
- Verletzungen: Bänderrisse, Zerrungen oder die Nachsorge nach Operationen erfordern eine tierärztliche Diagnose und Behandlung; die Lasertherapie kann hier allenfalls ergänzend eingesetzt werden.
- Rückenprobleme: Bandscheibenvorfälle können akute tierärztliche Notfälle sein und erfordern zwingend eine zeitnahe tierärztliche bzw. fachtierärztliche Abklärung. Die Lasertherapie ersetzt diese Abklärung und gegebenenfalls notwendige Behandlung nicht.
Bio Medical Systems
Bei Bio Medical Systems legen wir Wert auf Qualität und sorgfältige Verarbeitung. Unsere Lasergeräte sind auf die Bedürfnisse von Tierärzten und Hundebesitzern ausgerichtet und einfach zu bedienen. Zusätzlich bieten wir Schulungen und Support an, damit Sie unsere Geräte sicher anwenden können.
Erfahrungen aus der Praxis
Die folgenden Angaben beruhen auf Rückmeldungen einzelner Anwender, nicht auf einer wissenschaftlichen Untersuchung. Individuelle Verläufe sind nicht repräsentativ und lassen keinen Rückschluss auf eine allgemeine, wissenschaftlich belegte Wirksamkeit zu.
Manche Hundehalter und Tierärzte berichten von einer aus ihrer Sicht spürbaren Verbesserung der Beweglichkeit nach mehreren Anwendungen, etwa bei chronischen Beschwerden wie Arthrose. Ein wissenschaftlicher Nachweis für einen ursächlichen Zusammenhang mit der Lasertherapie liegt dafür nicht vor.
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Lasertherapie kann eine nicht-invasive, ergänzende Unterstützung neben der tierärztlichen Behandlung Ihres Hundes sein. Sie ersetzt keine tierärztliche Diagnose und Behandlung. Stellen Sie noch heute Ihre Anfrage, um mehr zu erfahren.
